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Pflege leichter gemacht: Seniorenbeirat lädt zu Vorträgen ein

Sittensen. „Pflege leichter gemacht“: Zu diesem Thema lädt der Seniorenbeirat der Samtgemeinde Sittensen am Donnerstag, 9. April, 16 Uhr, zu zwei Vorträgen in den Sitzungssaal des Rathauses „Am Markt“ in Sittensen ein. Der Zugang ist barrierefrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Seniorenbeirat hofft, dass viele Interessierte das Informationsangebot annehmen werden.

Im ersten Teil ist ein Vortrag des Senioren- und Pflegestützpunktes RoSe zu hören, in dem über das Unterstützungsangebot informiert wird. Der Senioren- und Pflegestützpunkt Niedersachsen im Landkreis Rotenburg (Wümme) – „RoSe“ (SPN) ist eine Anlaufstelle für alle Menschen mit Pflegebedarf und deren Angehörige sowie für Seniorinnen und Senioren. Fragen zur Unterstützung, Organisation oder Finanzierung bei Pflegebedürftigkeit werden kostenlos und unabhängig beantwortet. Außerdem werden zahlreiche Informationen für ein gesundes und aktives Älterwerden vorgehalten, die auch im gerade erschienenen Seniorenwegweiser zu finden sind.

Zum Angebot des SPN gehören auch Wohnberatungen, die in Zusammenarbeit mit den ehrenamtlich engagierten „Wohn-Erleichterern“ erfolgen. Diese beraten zu Komfort und Barrierefreiheit in der Häuslichkeit der ratsuchenden Personen. „Zu diesem Angebot haben wir im letzten Jahr eine Veranstaltung angeboten. Jetzt ergibt sich die Chance, eventuell ergänzende Fragen zu stellen“, teilt der Seniorenbeirat mit.

Im zweiten Teil stellt sich das Unternehmen n:aip aus Wohnste vor. „Wir schaffen mehr Lebensqualität für Patientinnen und Patienten mit schwer heilenden Wunden, künstlicher Ernährung oder anderen schwerwiegenden Erkrankungen und für deren Angehörige“, so Ute und Michael Schreiner, Gründer der n:aip Netzwerk Elbe-Weser; Netzwerk Ostsee. Das in Norddeutschland tätige Homecare-Unternehmen hat sich auf die oben genannten Therapiesegmente sowie die Stomaversorgung und ableitende Inkontinenz spezialisiert.

Eingesetzt wird eine hochqualifizierte Pflegefachkraft (care:manager) aus den Bereichen Gesundheits-/Kranken-/Kinderkranken- oder Altenpflege. Sie regelt organisatorische Fragen, stimmt sich mit Hausarzt, Pflegedienst und den Angehörigen ab. „Was darüber hinaus noch alles übernommen wird, erfahren wir an diesem informativen Nachmittag“, so das Organisationsteam des Seniorenbeirates.

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