Klein Meckelsen. Große Freude in Klein Meckelsen. Denn: Der Gemeinderat hat die Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohner jetzt darüber informiert, dass der Traum von einem Dorfladen in Klein Meckelsen in greifbare Nähe rückt – in Form des „Tante-Enso“-Konzeptes – ein genossenschaftlich organisierter Mini-Supermarkt. Für kurze Wege und mehr Unabhängigkeit vor Ort – und für eine Einkaufsmöglichkeit rund um die Uhr.
Im Frühjahr 2025 haben viele Klein Meckelser mit einer Mitgliedschaft bei „Tante Enso“ den Willen und die Bereitschaft gezeigt, zur Realisierung eines eigenen „Tante-Enso-Supermarktes“ im ehemaligen Kindergartengebäude beitragen zu wollen. Gemeinderat und die eigens gegründete Gruppe der örtlichen „Tante-Enso-Paten“ haben in den letzten Monaten intensiv daran gearbeitet, dass bald wieder Einkaufen im Ort möglich wird.
Neben den erforderlichen Genehmigungen war es eine wichtige Aufgabe, um nötige Fördergelder für das Projekt zu werben und diese zu beantragen. Denn ohne Fördermittel hätte das Projekt finanziell nicht gestemmt werden können. „Wir freuen uns riesig, dass die vielen Mitgliedschaften und unsere Bemühungen nun zum Erfolg geführt haben“, lässt Christian Ropers von der „Tante-Enso-Paten-Gruppe“ und für den Gemeinderat wissen.
Gemeinsam mit Planer Arne Hinniger und dem Tante-Enso-Planungsteam soll nun sofort mit der Umsetzungsplanung begonnen werden. Die Gewerke für die notwendigen Umbaumaßnahmen in dem traditionsreichen Gebäude sollen so bald wie möglich vergeben werden. „Unser Ziel ist, die Eröffnung unseres Tante Enso noch in 2026 feiern zu können“, kündigt Ropers an.
Bis dahin gibt’s noch viel zu tun. Alle Beteiligten wollen das Projekt tatkräftig gemeinsam umsetzen. Wer noch nicht dabei ist, aber gerne unterstützen möchte, kann unter folgendem Link Mitglied werden: https://www.tanteenso.de/content/tanteenso/standorte/klein-meckelsen
„Das ist eine großartige Entwicklung und ein Quantensprung für die Zukunft unseres Dorfes, für unsere Dorfgemeinschaft und das Miteinander mit unseren Nachbardörfern“, freuen sich die Verantwortlichen.
Der Gemeinderat hat sich auf die Fahnen geschrieben, die Dorfbevölkerung auf dem Weg bis hin zur Fertigstellung der Umbauarbeiten mitzunehmen und regelmäßig zu informieren. „Uns ist eine offene und transparente Kommunikation sehr wichtig“, gibt Ropers zu verstehen. Auch wie sich Interessierte bei Eigenleistungen mit einbringen können, wird rechtzeitig bekanntgegeben. (hm) Foto Meyer