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Ausstellung „Klimaflucht“ noch bis zum 2. August zu sehen

Group of adults conversing and exploring an indoor exhibit with display stands and informational plaques on a brick floor.

Sittensen. Der Klimawandel ist keine abstrakte Zukunftsfrage mehr, die Folgen sind weltweit spürbar. Dürren, Wüstenbildung, Überschwemmungen, Stürme, steigende Meeresspiegel, zwingen immer mehr Menschen dazu, ihre Heimat zu verlassen. Um auf dieses drängende Thema aufmerksam zu machen, zeigt die Deutsche KlimaStiftung seit 2016 die Wanderausstellung „Klimaflucht.“

Auf Initiative der Klimaschutzmanagerin der Samtgemeinde Sittensen, Dr. Ya-Qing Zhan, macht die Ausstellung Station im Sittenser Heimathaus. Bis zum 2. August, jeweils Freitag bis Sonntag von 10 bis 16 Uhr, ist die Präsentation dort noch zu sehen.

Wer noch keine Gelegenheit für einen Besuch hatte, sollte die letzte Chance nutzen. Es lohnt sich.

14 lebensgroße Figuren aus verschiedenen Regionen der Erde berichten in verständlichen Audio-Sequenzen von realen Sorgen und Schicksalen aus ihrem Alltag. Neben den persönlichen Erfahrungsberichten gibt es Hintergrundinformationen zu den Auswirkungen des Klimawandels und die Größe des ökologischen Fußabdrucks in den jeweiligen Ländern. (hm) Foto Meyer

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