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Samtgemeinderatswahl: SPD muss Stimmenverlust hinnehmen

Sittensen. Die Ergebnisse aus der Wahl zum Rat der Samtgemeinde Sittensen haben gestern erst weit nach Mitternacht festgestanden. Die Wahlbeteiligung liegt bei 68,43 Prozent.

Auf die CDU entfielen 46,80 Prozent der Stimmen, auf die SPD 19,95 Prozent. WFB: 12,12 Prozent, Grüne: 11,15 Prozent, WG Moin: 7,01 Prozent, FDP: 2,98 Prozent.

Damit gehen 13 Sitze an die CDU, sechs an die SPD, jeweils drei an die WFB und die Grünen, zwei an die WG Moin und ein Sitz an die FDP.

Die gewählten Kandidatinnen und Kandidaten:

CDU: Nico Burfeind (1331 Stimmen), Thomas Miesner (767), Harald Schmitchen (721), Stefan Behrens (589), Jens Platen (552), Dietmar Keller (488), Dirk Detjen (475), Jörn Gerken (455), Marco Nack (406), Miriam Schlesselmann (385), Hans-Dieter Klindworth (368), Jens Nutbohm (310), Ralf Osterholz (204).

SPD: Tillmann Hauenstein (365 Stimmen), Torsten Rathje (355), Bernd Wölbern (335), Sebastian Brandt (303), Finn Löbbering (195), Nicole Totzek (193).

Grüne: Christina Behrens (213), Arne Hinniger (203), Christina Grabow (197).

WFB: Bernd Petersen (552), Hermann Stemmann (354), Hans-Jürgen Sausmikat (205).

WG Moin: Kevin Leonhardt (391), Carola Witte (238).

FDP: Frank Fitschen (91).

Die Wahlbeteiligung in der Samtgemeinde Sittensen hat im Jahr 2021 bei 65,99 Prozent gelegen. Seinerzeit entfielen auf die CDU: 42,31 Prozent, SPD: 30,23 Prozent, Grüne 9,54 Prozent, WFB: 10,18 Prozent, FDP: 7,75 Prozent. Die CDU hatte zwölf Sitze, die SPD acht, Grüne drei, WFB drei, FDP zwei.

Demnach hat die SPD wie im Rat der Gemeinde Sittensen auf Samtgemeindeebene ebenfalls deutlich an Stimmen verloren, die anderen Parteien und Wählergemeinschaften des Samtgemeinderates können ein Stimmenplus verzeichnen. (hm)

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