Sittensen. Nach einer intensiven Wahlnacht und dem Abschluss der Stimmenauszählung zieht die örtliche SPD Sittensen Bilanz zur Kommunalwahl. „Zunächst gilt unser Dank allen Wählerinnen und Wählern, die unserem gesamten Team und unseren Kandidierenden auf den Listen ihr Vertrauen geschenkt haben. Jede einzelne Stimme nehmen wir mit großem Respekt als Auftrag an, uns verlässlich, ansprechbar und mit klarem Kompass für unsere Gemeinde einzusetzen“, teilt Vorsitzender Sebastian Brandt mit.
Gleichzeitig findet die SPD deutliche Worte zum Wahlausgang: „Man muss es nach diesem Wahlabend ganz offen aussprechen: Das Gesamtergebnis schmerzt. Wir als SPD haben bei dieser Wahl ordentlich Federn gelassen, da gibt es nichts schönzureden.“
Ein besonderes Anliegen ist der Partei die Anerkennung für die Kandidierenden, die trotz großen Engagements nicht in die Räte einziehen konnten. Kommunalpolitik ende keineswegs am Wahlabend: „Demokratie vor Ort lebt von weit mehr als nur von Ratssitzen. Wir laden alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger ein, sich weiterhin aktiv einzubringen. Sei es über die Fachausschüsse, durch offene Diskussionen und mit konkreten Ideen und Anträgen. Diesen Input brauchen wir mehr denn je.“
Abschließend gratuliert die SPD allen gewählten Ratsmitgliedern der demokratischen Parteien sowie den Hauptamtlichen im gesamten Landkreis zur Wahl und blickt nach vorn: „Lassen Sie uns die Ärmel hochkrempeln und das Beste für unsere Heimat herausholen.“ Eine Zusammenarbeit mit Vertretern des extrem rechten Randes schließt die Partei dabei wie gewohnt kategorisch aus. Foto SPD