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Nina Hinterholzer-Molnar zur Gleichstellungsbeauftragten berufen

Sittensen. Seit 2011 bekleidet Saliha Arican die Funktion der ehrenamtlichen Gleichstellungsbeauftragten der Samtgemeinde Sittensen. Nun hat sie angekündigt, aus persönlichen Gründen das Amt nicht weiterführen zu wollen.

Der Samtgemeinderat hat sich einstimmig dafür ausgesprochen, dass Nina Hinterholzer-Molnar, Wirtschaftsförderin der Samtgemeinde, die sich auf die Stellenausschreibung beworben hatte, mit sofortiger Wirkung zur ehrenamtlichen Gleichstellungsbeauftragten berufen wird. Die Arbeit wird mit einer Aufwandsentschädigung von 300 Euro monatlich vergütet.

Die Gleichstellungsbeauftragte ist die erste Anlaufstelle für Fragen, Anregungen und Beschwerden rund um das Thema Gleichberechtigung. Unterstützung gibt sie unter anderem, wer sich beruflich oder gesellschaftlich benachteiligt fühlt, wer als Mädchen oder Frau Begleitung und Beratung in schwierigen Lebenssituationen benötigt oder sie vermittelt an Fachberatungsstellen. (hm) Foto Meyer

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