Landkreis Rotenburg. Pünktlich zur Weihnachtszeit und der alljährlichen Frage: „Was soll ich schenken?“ präsentieren die ehrenamtlichen Wohnberaterinnen und Wohnberater des Landkreises Rotenburg (Wümme) eine etwas andere Geschenkidee: einen Gutschein für eine Wohnberatung. Die Gutscheine kosten nichts und können über den Senioren- und Pflegestützpunkt bezogen werden. Entweder telefonisch unter 04281 983 6262 oder per E- Mail an wohnberatung@lk-row.de. Wer einen Gutschein geschickt haben möchte, spricht seinen Namen und die Adresse auf den Anrufbeantworter oder schickt diese über die Mail.
Nina Fischer-Schulz, hauptamtliche Wohnberaterin des Landkreises, erläutert: „Mit dem neu entworfenen Gutschein möchten wir ermutigen, das Angebot einer kostenfreien Wohnberatung im häuslichen Umfeld einfach einmal auszuprobieren.“ Neben der persönlichen Beratung vor Ort sei auch eine Beratung per Telefon möglich.
„Vielleicht liegen im Januar an der Türschwelle zum Wohnzimmer immer noch die Verlängerungskabel von Weihnachten herum, bei denen man eventuell schon einige Male beim Hinübersteigen das Gleichgewicht verloren hat“, ergänzt Ralf Bierhorst, ehrenamtlicher Wohnberater des Landkreises. „Häufig können wir mit erfahrenem Blick Stolperfallen entlarven und so für mehr Sicherheit in der Wohnung sorgen.“
Die ehrenamtlichen „Wohn- Erleichterer“ des Landkreises informieren kostenlos und unabhängig durch Beratungen und Vorträge, wie Barrieren reduziert und die Sicherheit zu Hause erhöht werden kann.
Tipps für mehr Komfort und Sicherheit in den eigenen vier Wänden finden Interessierte auch auf der Internetseite des Pflegestützpunktes https://pflegestuetzpunkt.lk-row.de/wohnen/wohnberatung/.
Auch der gerade veröffentlichte Seniorenwegweiser enthält viele Tipps und eine Checkliste zum Thema „sicheres Wohnen.“ In digitaler Form ist er auf der Internetseite des Senioren- und Pflegestützpunktes zu finden. Die gedruckte Version liegt in den Kreisverwaltungen und den Rathäusern des Landkreises aus und kann darüber hinaus über den Senioren- und Pflegestützpunkt bezogen werden.
BUZ: Die Wohnberater Ralf Bierhorst (links) und Gerhard Hübner freuen sich auf viele neue Beratungsgespräche. Foto Landkreis