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Kartenvorverkauf für Weihnachtsoratorium mit Sittenser und Zevener Kantorei

Sittensen/Zeven. Zu einem musikalischen Highlight kommt es am zweiten Adventwochenende in Zeven und Sittensen. Denn: Die örtlichen Kantoreien bringen ihre Sängerinnen und Sänger zusammen und führen an zwei Abenden zwei bedeutende und sehr beliebte oratorische Werke auf.

Das Konzertereignis startet am 6. Dezember, 18 Uhr, in der St. Dionysius-Kirche Sittensen. In Zeven wird das gleiche Programm einen Tag später, am Sonntag, 7. Dezember, 18 Uhr, in der St.-Viti-Kirche zu Gehör gebracht. Die Leitung haben die Kantorinnen der beiden Kirchengemeinden, Gwendolyn Phear aus Zeven und Olga Chumikova aus Sittensen, inne.

Beide Kantoreien werden von international gefeierten Solistinnen und Solisten sowie dem Orchester „Collegium Musicum Lübeck“ begleitet.

Karten gibt es für 25 und 15 Euro, Ermäßigung 20 und zehn Euro für Schüler und Studenten, sieben Euro für Hörplätze, keine Ermäßigung. Der Vorverkauf findet für das Konzert in Sittensen ab dem 15. November bei moden-HOLST Sittensen statt, für die Aufführung in Zeven ab dem 17. November im Büro Zeven + Touristik e.V. Abendkasse jeweils ab 17 Uhr, Publikumseinlass ab 17.30 Uhr.

Eröffnet werden die Konzertabende jeweils mit Johann Sebastian Bachs Adventskantate „Nun komm der Heiden Heiland“ BWV 61. Sie handelt vom Eintreten Jesu Christi in die Kirche und die Herzen der Menschen und basiert auf dem Adventslied von Martin Luther. Der französische Komponist Camille Saint-Saëns komponierte 1858 ebenfalls ein Weihnachtsoratorium, das sich weltweit großer Beliebtheit erfreut. Sein Werk – bekannt unter dem französischen Titel „Oratorio de Noël“ – wartet mit einer ungewöhnlichen Besetzung auf.

Neben fünf Vokalsolisten, Streicher und Chor geben Orgel und Harfe dem Werk besondere Klangeffekte. Das „Oratorio de Noël“ ist eher auf die religiöse Betrachtung als auf einen pompösen Lobpreis ausgerichtet. Es beinhaltet viele lyrische Aspekte und ist geprägt durch eine besinnliche Grundstimmung, auch wenn es sich Saint-Saëns nicht nehmen ließ, sein Weihnachtsoratorium mit dem berühmten „Tollite hostias“ festlich zu schließen. Foto Kirchengemeinde

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