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Schneller Einsatz der Feuerwehr verhindert größeren Schaden – Zeugenhinweise gesucht

Zeven. Nach Mitteilung des Samtgemeinde-Feuerwehr-Pressesprechers Zeven, Justus Trumann, sind in der Nacht vom 18. auf den 19. März die Feuerwehren Zeven, Oldendorf, Brüttendorf und Brauel um 23.11 Uhr zu einem Wohnungsbrand in der Bahnhofstraße in Zeven alarmiert worden.

Bereits kurz nach der ersten Alarmierung lagen der Einsatzleitstelle weitere Informationen vor, wonach sich noch vier Personen im Gebäude befinden sollten, die durch Rauch eingeschlossen waren. Daraufhin wurde das Einsatzstichwort auf „F3-Y“ erhöht und zusätzliche Einsatzkräfte aus Heeslingen, Gyhum und Badenstedt nachalarmiert.

Neben zahlreichen Feuerwehrkräften rückten auch der Organisatorische Leiter Rettungsdienst, ein Rettungswagen, ein Notfallkrankentransportwagen sowie ein Notarzteinsatzfahrzeug zur Einsatzstelle aus. Ebenfalls vor Ort waren der Gemeindebrandmeister mit seinen beiden Stellvertretern sowie der Kreisbrandmeister und die Polizei.

Nach der ersten Erkundung durch die Feuerwehr konnte jedoch schnell Entwarnung gegeben werden: Es handelte sich um einen Entstehungsbrand, der sich noch nicht weiter ausgebreitet hatte. Durch das schnelle und koordinierte Eingreifen der Einsatzkräfte konnte das Feuer zügig gelöscht und eine Ausbreitung erfolgreich verhindert werden.

Alle vier im Gebäude befindlichen Personen konnten dieses rechtzeitig und unverletzt verlassen.

Im Anschluss an die Löscharbeiten wurde das Gebäude kontrolliert und es wurden umfangreiche Belüftungsmaßnahmen durchgeführt. Nach Abschluss aller Maßnahmen übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle an die Polizei. Dank des schnellen Einsatzes der Feuerwehr konnte größerer Schaden verhindert werden. Zur Brandursache und zur Höhe des entstandenen Sachschadens können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

Nach aktuellem Stand kann nach Mitteilung der Polizei eine Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden. Die Polizei ermittelt in alle Richtungen und bittet um Zeugenhinweise unter Telefon: 04281/9592-0. Die Ermittlungen dauern an. Foto Feuerwehr

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