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Umfangreiche Durchsuchungsmaßnahmen wegen Betäubungsmittelkriminalität

Rotenburg (Wümme). Im Verlauf des vergangenen Dienstagvormittages ist es nach Mitteilung der Polizei im Stadtgebiet zu umfangreichen Durchsuchungsmaßnahmen der Polizei gekommen. Hintergrund sind intensive Ermittlungen wegen einer Betäubungsmittelkriminalität, die seit dem Spätherbst 2025 unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Verden geführt werden.

Drei Männer im Alter von 26 bis 30 Jahren stehen im Verdacht, gewerbsmäßig mit Betäubungsmitteln gehandelt zu haben. Im Zuge der Maßnahmen ergab sich zudem ein weiterer Tatverdacht gegen eine 31-jährige Frau.

Insgesamt wurden fünf Objekte im Rotenburger Stadtgebiet durchsucht. Die Einsatzkräfte stellten dabei zahlreiche Beweismittel sicher, darunter Marihuana in nicht geringer Menge, Anbauutensilien, Schreckschuss-, Schlag- und Stichwaffen sowie einen niedrigen, fünfstelligen Bargeldbetrag.

In einem Keller entdeckten die Beamten außerdem eine nicht geringe Menge Kokain, weiteres Marihuana, Bargeld sowie Utensilien für den Handel mit Betäubungsmitteln.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Beschuldigten mangels Haftgründe wieder entlassen. Die Ermittlungen dauern an.

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