Landkreis Rotenburg (Wümme). Kräfte der Polizeiinspektion Rotenburg haben mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei am 17. und 18. September schwerpunktmäßige Maßnahmen zur Überwachung des Straßenverkehrs durchgeführt. Ziel war es, die Verkehrssicherheit im Landkreis und in und um Bremervörde nachhaltig zu stärken.
Dabei stellten die Einsatzkräfte verschiedene Verstöße fest – von nicht angelegten Sicherheitsgurten über mangelnde Ladungssicherheit, technische Mängel an Fahrzeugen und die verbotene Nutzung des Mobiltelefons während der Fahrt bis hin zu Geschwindigkeitsüberschreitungen.
In zehn Fällen leiteten die Beamten Bußgeldverfahren ein, in einem weiteren Fall blieb es bei einem Verwarngeld. Im Rahmen von Geschwindigkeitsmessungen an der L 122 in der Gemeinde Gnarrenburg (70er-Zone) wurden zudem rund 22 Verstöße festgestellt und zur Anzeige gebracht.
Unter anderem überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit sowie die verbotene Nutzung des Mobiltelefons während der Fahrt werden in vielen Fällen als Unfallursache festgestellt.
Die Polizei wird ihre Schwerpunktkontrollen auch künftig fortsetzen und appelliert an alle Verkehrsteilnehmenden, Rücksicht zu nehmen und ihre Fahrweise den jeweiligen Bedingungen anzupassen.